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„Der planfestgestellte Schallschutz am neuen Flughafen Berlin Brandenburg muss umgesetzt werden – ohne Wenn und Aber!“, erklärt Stefan Ludwig.“ Finanzielle Obergrenzen beim umfassenden Anwohnerschutz sind für DIE LINKE kein Thema. Die bereitgestellten 17 Millionen Euro für zusätzlichen Schallschutz sind ein wichtiger Schritt.“
„Doch weitere müssen folgen, darüber sind sich die Koalitionsfraktionen einig, denn es geht um die Gesundheit der Menschen“, so Kerstin Kaiser.“ Erneut bekräftigten wir deshalb in der letzten Landtagssitzung notwendige Handlungsweisen der Landesregierung gegenüber der FBB. Das ist auch richtig, angesichts der Beschlüsse des Landtages zum Einbau von Lüftern und im Umgang mit Härtefällen beispielsweise für Umsiedlungen.
Die kurzfristig einzurichtende Schlichtungsstelle, um Konflikte bei der Umsetzung der Schallschutzmaßnahmen zu lösen und das Streichen der umstrittenen “Abgeltungsklausel” in den Kostenerstattungsvereinbarungen sind wichtige Signale für die Betroffenen in der Region.“
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Pressesprecherin
Alexa Lamberz
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